Seepferdchenkurse

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1977 stellt der DSSC 09/20 bei den Westdeutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen in Bonn in vier Disziplinen 5 mal den Sieger. Für dieses Kuriosum sorgten Britta und Silke Radusch, die beide über 100m zeitgleich mit 1:20,60 Minuten ankommen und vom Kampfgericht beide auf den 1. Platz gesetzt werden. Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften gewann Silke Radusch über 200m Brust die Goldmedaille und über 100m Brust die Bronzemedaille. Bei der Jahreshauptversammlung wird unter dem Präsidenten Bernd Tillmann und Vizepräsident und Technischen Leiter Willi Hendricks zum 1. Mal der Theo Riesener Pokal für die beste schwimmerische Leistung auf der 50m Bahn verliehen und Britta Radusch übergeben. Der Pokal wird von der Nichte von „Onkel Theo“, Frau Dreuve überreicht und von der Familie Arfner gestiftet. Heiner Fuß wird der „Manfred Bastan Pokal“, einer der wertvollsten Schwimmpokale des Bezirks Ruhrgebiet, verliehen. Silke Radusch erhält ihre Berufung in die Jugendnationalmannschaft. Der 20-jährige Björn Langhans, der lange Jahre das schwimmerische Leistungstraining unseres Vereines durchlaufen hat, wird für die DLRG Vizeweltmeister im Hindernisrettungsschwimmen. Die Wasserballherren sichern sich ihren Platz in der Oberliga und stehen auf dem 3. Tabellenrang. Beim DSSC 09/20 beginnt die Möglichkeit der Tauchsportausbildung. Abteilungsleiter Tauchsport ist Otto Matthey. Friedel Wilps trainiert die Unterwasserrugbymannschaft. Der Deutsche Schwimmverband richtet erstmals eine Trainer-B-Lizenzschulung aus. Bernd Tillmann, Willi Hendricks, Karl-Heinz Dinter und Jürgen Hedding gehören zu den Teilnehmern unseres Vereins. Die Fusion hat ihre Richtigkeit bestätigt. Die Mitgliederzahl hat sich erhöht. Willi Kalisch wird zum Ehrenmitglied ernannt. Der DSSC 09/20 ist der zweitgrößte Schwimmverein in Duisburg. Zwar ist das Verhältnis zur Stadt Duisburg gut, alle Übungsstunden in Turnhallen, Hallenbädern und Freibädern sind kostenlos, aber die Konjunktur ist rückläufig besonders in Duisburg, daher kann man nicht mehr auf die Zuschüsse der Stadt in Punkt Vereinsheim zählen. Das Projekt muß zurückgestellt werden. Der 2. Weg - das Breitensportangebot - entwickelt sich gut.