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Am vergangenen Samstag reiste die Homberger Unterwasserrugbymannschaft wie jedes Jahr ins norddeutsche Buchholz in der Nordheide, um am 6. Störtebeckerpokal teilzunehmen.

Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt aus ganz Deutschland und sogar eine Mannschaft aus Schweden gab sich die Ehre.

Zum ersten Mal fand das Turnier Indoor statt, was bei dem sich später verschlechternden Wetter als eine der besten Entscheidungen war. Wie immer gab es auch die Faßsauna für die spielfreie Zeit.

Die Gruppe von B Duisburg beinhaltete Bielefeld, die Landesauswahl Schleswig-Holstein, Würzburg (&friends) sowie Gastgeber Hamburg.

Das erste Spiel der Duisburger gegen Bielefeld gewann Duisburg mit einem 4:0, wobei merklich mehr Tore für Duisburg hätten sein können.

Gegner Nummer 2 war Würzburg, die sich mit 3:0 geschlagen geben mussten.

Als nächstes stand die Landesauswahl Schleswig-Holstein "Baltic United" auf dem Zettel. Obwohl Duisburg mit 5 Toren deutlich zeigte, wer der Favorit des Spiels war, konnten die vereinten Balten mit einem einzigen Tor zu ihrem Gunsten die Stimmung im Duisburger Lager trüben.

Um als bester Gruppenerster direkt ins Finale gesetzt zu werden, musste Duisburg nun 5 Tore gegen den Gastgeber Hamburg erzielen, ansonsten bekäme Dortmund den Vorzug, direkt für das Endspiel gesetzt zu sein.

Hamburg unterdessen gab die Devise aus, nicht mehr als 3 Tore zu kassieren.

Mit 2:0 musste sich Hamburg dann doch geschlagen geben, weswegen Duisburg vor dem Endspiel den Sieger des "King of the Hill" Modus besiegen musste, um ins Finale einzuziehen.

Baltic United schien nach 4 Siegen gewillt, bis ins Finale zu kommen, scheiterte dann jedoch an Würzburg. Schlussendlich musste Duisburg noch einmal gegen die Gastgeber aus Hamburg ran. Diesmal konnte das "maximal 3 Tore" Ziel nicht gehalten werden und Duisburg spielte sich mit 4:0 ins Finale.

Dortmund, verstärkt mit Spielern aus Mülheim, hatte bereits bei Rostocker Greif Duisburg ausgestochen, weswegen es den Duisburger unter den Nägeln brannte, diese Niederlage auszubügeln.

Mit einem 2:0 Sieg gegen Dortmund sicherte sich Duisburg dabei den 6. Sieg in Folge beim Störtebecker Pokal, was anschließend beim wie immer super schmeckendem Wildschwein gefeiert wurde.

Für den DSSC spielten in Hamburg:

Torwart: David Fuchs, Dennis Pahl, Veronika Pahl, Philipp Schedlinski

Torverteidiger: Jürgen Bundesmann, Ralf Gandlau, Olaf Strater, Roland Wiesner

Sturm: Jan-Philipp Bundesmann, Carina Bethke, Thomas Dittmann, Ralf Hillmer