Am 28.02.2018 empfing die Homberger Unterwasserrugbymannschaft die 1. Mannschaft des DUC Krefeld (DUC Krefeld Unterwasserrugby) zu dem Nachholspiel des Ende 2017 aufgrund von Verletzungen und Krankheit verschobenen Spiels.

15 Spieler brachte Duisburg zu diesem wichtigen Heimspiel, denn nach den suboptimalen Ergebnissen gegen Köln musste Duisburg nun abliefern. 4 Entscheidungsspiele gegen die oberen beiden Rheine und Krefeld standen an, 4 Punkte das Ziel.

Krefeld, die nach einem Unentschieden gegen Tabellenschlusslicht Langenfeld heute keine B-Mannschaft mitgebracht hatte, konnte sich keine weiteren Punktverluste erlauben.

Die erste Halbzeit verlief ohne nennenswerte Höhepunkte. Krefeld setzte sich immer mal wieder am Duisburger Tor fest, wirkte aber ideenlos und unkreativ, sodass keiner der Angriffe wirklich gefährlich werden konnte. Duisburg hingegen nutzte Ballgewinne in der Verteidigung und Konter, um Krefeld wiederum unter Druck zu setzten. Trotzdem blieb es in der 1. Halbzeit bei einem 0:0

Aufregender kam da die 2. Halbzeit daher.

Krefeld,weiter unter Druck, erhöhte den Druck, versuchte immer wieder in Einzelaktionen sich gegen die Duisburger Doppelverteidigung durchzusetzten, blieb jedoch erfolglos.

In den Schlussminuten beginnt dann die heiße Phase:

Krefeld will den Ball im Korb gesehen habe, jedoch wird nicht auf Tor entschieden. Krefeld protestiert und muss schließlich knapp eine Minute vor Schluss selbst nach hinten greifen, um den Ball aus dem Tor zu holen: Stürmer Sven Hoffbauer versenkte den Ball zum 1:0 Siegtreffer für die Heimmannschaft.

Die letzten Sekunden wetterte Duisburg trotz noch brachialeren Angriffen Krefeld ab, sodass Krefeld nach dem Unentschieden gegen Langenfeld nun auch noch eine Niederlage auf ihr Konto nehmen muss.

Gegen die Entscheidung der Schiedsrichter, kein Tor zu geben, legte Krefeld am Ende des Spiels Protest ein. Die Entscheidung über das endgültige Ergebnis trägt nun die Spielbetriebsleitung.